top of page

Ernährung bei Menstruationsbeschwerden (PMS & Regelschmerzen)

  • magdalenamlechner
  • 12. Jan.
  • 1 Min. Lesezeit

Eine entzündungshemmende, ausgewogene Ernährung kann helfen, Regelschmerzen (Dysmenorrhö), PMS-Symptome, Blähungen, Stimmungsschwankungen und Müdigkeit zu lindern.


Empfohlene Ernährungsweise

Mediterrane Ernährung

Diese Ernährungsform wirkt entzündungshemmend, hormonregulierend und blutzuckerstabilisierend.

✅ Bevorzugen Sie:

  • Viel Gemüse & Obst (täglich, bunt gemischt)

  • Vollkornprodukte & Hülsenfrüchte

    z. B. Haferflocken, Vollkornbrot, Linsen, Kichererbsen

  • Gesunde Fette

    • Olivenöl (1–2 EL täglich)

    • Nüsse & Samen (Walnüsse, Leinsamen, Chiasamen)

  • Fettreichen Fisch (2–3×/Woche)

    z. B. Lachs, Makrele, Sardinen

  • Milchprodukte in Maßen


    z. B. Joghurt, Skyr, Feta

🚫 Reduzieren Sie:

  • Zucker und stark verarbeitete Lebensmittel

  • Weißmehlprodukte

  • Transfette & stark fettreiche Fertigprodukte

  • Große Blutzuckerschwankungen (z. B. Süßigkeiten nüchtern)

  • Alkohol (wenn, dann nur moderat)


 

Warum hilft das?

Diese Ernährung kann:

  • Entzündungsprozesse hemmen

  • Die Prostaglandinbildung reduzieren (weniger Krämpfe)

  • Den Blutzucker stabilisieren

  • Die Hormonbalance unterstützen

  • Das Nervensystem beruhigen

💊 Sinnvolle Nahrungsergänzung (nach ärztlicher Empfehlung)

Mikronährstoff

Typische Dosierung

Wirkmechanismus


Omega-3-Fettsäuren (EPA/DHA)

1.000–1.500 mg täglich

entzündungshemmend


Magnesium

300–400 mg täglich

Muskelentspannend

entzündungshemmend


Kalzium

1.000–1.200 mg täglich

muskelentspannend


Vitamin D

1.000–2.000 IE täglich

Unterstützt Kalziumaufnahme

entzündungshemmend


Zink

15–30 mg zeitlich begrenzt

Reduktion von oxidativem Stress


Curcumin

10 Tage pro Zyklus

Neuroprotektiv, entzündungshemmend


👉 Die Einnahme sollte über mehrere Wochen erfolgen, da sich Effekte meist verzögert zeigen.



 


 
 
 
  • Instagram
  • Facebook

©2022 Ordination Dr Lechner

bottom of page